TM Atlas

Merch by Amazon Markensuche

Merch-Prüfungen lehnen Designs wegen einer einzigen markenrechtlich geschützten Wortgruppe ab, und wiederholte Ablehnungen kosten dich das Konto. Prüfe die Wörter auf dem Shirt, bevor du sie hochlädst.

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Ohne Konto. In unter einer Sekunde. Jede Wortgruppe erklärt.

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Wo du verkaufst

Nur Screening. Keine Rechtsberatung. Die Abdeckung unterscheidet sich je Register; siehe Übersicht oben.

Was Merch tatsächlich ablehnt

Die Inhaltsprüfung von Merch by Amazon liest den Text auf dem Design, den Titel, die Marke und die Bullet Points und gleicht sie mit Markeneinträgen ab. Sie lehnt bei einem einzigen Treffer ab — oft ein Slogan, den du für generisch hieltest, denn Slogans sind genau das, was in Klasse 25 eingetragen wird. Drei oder vier Ablehnungen in kurzer Zeit, und das Konto steht unter Prüfung.

TM Atlas führt denselben Abgleich mit denselben Registern durch — vor dem Upload.

Was die Prüfung abgleicht

Feld Warum es zählt
Designtext Jedes gedruckte Wort und jede Wortgruppe; Slogans werden ganz und in 2–3-Wort-Stücken geprüft
Marke Dein Merch-Markenname, exakt und ähnlich
Titel Großgeschriebene Namen, Kunstwörter, Produktnamen-Wortgruppen
Bullet Points Versteckte Verweise („for fans of X“)

Der Abgleich ist exakt, Präfix, Wort enthalten, schriftbild-, klangähnlich und transliteriert, gegen 54,2 Millionen Marken aus 85 Registern. Die Standardklassen sind 25, 24, 18 und 21.

So liest du das Ergebnis

Dringend prüfen — eine eingetragene Marke, identisch oder fast identisch, in deinen Klassen. Merch wird ablehnen. Ändere die Wortgruppe. Prüfen — ein schriftbild- oder klangähnlicher Treffer. Öffne die Marke: Ist sie erloschen oder betrifft andere Waren, sagt es die Gründeliste. Geringes Risiko — nichts Nahes in den Registern, die wir halten; die Abdeckungsübersicht zeigt, welche.

Die Nischenrecherche-Gewohnheit

Merch-Verkäufer recherchieren Nischen über Wortgruppen. Jage jede Kandidaten-Wortgruppe vor dem Designen durch die Markennamen-Suche, nicht danach. Eine Wortgruppe mit eingetragener Marke in Klasse 25 ist keine Nische, sondern eine Ablehnung.

Designliste per CSV im Stapel prüfen · Amazon-Listing-Check · KDP-Check

Berechtigte Fragen

Merch hat mein Design wegen einer Marke abgelehnt. Es ist doch nur eine gängige Redewendung — warum?

Weil gängige Redewendungen eingetragen werden. „Let’s Go Brandon“, „Dad Bod“, „Blessed“ und tausende Slogans sind eingetragene Marken in Klasse 25. Merch gleicht den Text auf dem Design und im Listing damit ab. TM Atlas gleicht denselben Text mit denselben Registern ab, damit du die Slogan-Marke vor Merch siehst.

Prüfe ich den Designtext oder das Listing?

Beides. Trage die auf dem Design gedruckten Wörter ins Designtext-Feld ein, Titel, Marke und Bullet Points in ihre Felder. Jedes Feld wird geprüft; die Bewertung zeigt, welches das Risiko trägt.

Welche Klassen zählen für Merch?

Zuerst 25 (Bekleidung), dann 24 (Textilien), 18 (Taschen) und 21 (Tassen, Trinkgefäße) für die anderen Merch-Produkte. Das sind die Standards; ändere sie, wenn du nur einen Produkttyp verkaufst.

Kann ich einen Markencheck als Nachweis guten Glaubens nutzen?

In der App wird jede Prüfung mit Zeitstempel und Version gespeichert. Wird ein Design angefochten, kannst du zeigen, was du wann geprüft hast. Das ist ein Nachweis von Sorgfalt, keine rechtliche Verteidigung — aber genau das fragen Prüfer ab.

Jedes Listing, bevor es live geht

Ein kostenloses Konto speichert jede Prüfung als Nachweis, führt einen Katalog deiner Listings und prüft eine ganze CSV auf einmal.

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